Die Homöopathie Ausbildung: Ein Beruf mit Zukunft in der Naturheilkunde

Allgemeine Informationen zur Homöopathie

Bei der Homöopathie handelt es sich um eine alternative Behandlungsmethode zur schulischen aber auch zur rein pflanzlichen Medizin. Der Homöopath darf nicht mit einem Heilkundler verwechselt werden, da es sich um zwei verschiedene Berufe mit unterschiedlichen Behandlungs- und Therapieansätzen handelt. Im direkten Zusammenhang mit der homöopathischen Behandlung stehen Globulis. Die Bezeichnung selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt "ähnliches Leiden". Anhand der Übersetzung erschließt sich, welche Wirkung eine homöopathische Behandlung erzielt und auf welcher Basis sie zur Heilung führt. In der Homöopathie wird mit pflanzlichen Auszügen in geringer Dosis, der so genannten Potenz, behandelt, die bei Verabreichung die gleichen Symptome erzeugen wie die Erkrankung die behandelt wird. Bei der Homöopathie handelt es sich um eine Form der Behandlung, deren Geburtsstunde im Jahr 1796 auf dem Kalender eingetragen ist.

Heute steht die Behandlung mit homöopathischen Mitteln vor allem bei Menschen im Fokus, die ein Leben mit der Natur bevorzugen und pharmazeutische Medikamente wegen ihrer zahlreichen Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen ausschließen. Schon in der traditionellen Vergangenheit haben Doktoren mit verdünnten Pflanzenessenzen gearbeitet und durch das "Ähnlichkeitsprinzip" die Homöopathie "erfunden".

Was ist die Homöopathie: Eine Definition

Für die Homöopathie gibt es unterschiedliche Definitionsansätze. Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, bei der die erkrankte Person mit einem stark verdünnten Mittel behandelt wird, welches die Krankheit verursachen kann. Aus diesem Kontext ergibt sich das Prinzip der Ähnlichkeit, auf dem homöopathische Behandlungen aufbauen und die Heilung nach einem Moment der Erstverschlimmerung erzielen.

Warum ist eine Homöopathie Ausbildung sinnvoll?

Eine Ausbildung zum Homöopathen kann aus ganz unterschiedlichen Gründen interessant sein. Es handelt sich bei der Homöopathie um eine alte und wirkungsvolle Heilkunde, die auf natürlicher Basis und ohne pharmazeutische Medikationen erfolgt. Nicht nur esoterisch und spirituell angehauchte Menschen, sondern auch immer mehr ehemalige Anhänger der Schulmedizin ziehen die Homöopathie als Alternative in Erwägung. Im Rückblick auf die Vergangenheit wird ersichtlich, dass die Bedeutung von homöopathischen Therapien an Bedeutung gewonnen und sich kontinuierlich gesteigert hat. Somit ist deutlich erkennbar, dass man durch diese Ausbildung einen Beruf mit Zukunftsperspektive wählt und in einem Berufsfeld tätig wird, das heute bedeutsam und in der Zukunft nicht mehr wegzudenken ist. Wer einen guten Dienst für die Menschheit leisten und sich gegen die Übertherapien der klassischen Medizin durchsetzen möchte, trifft mit einer Ausbildung als Homöopath eine weise Entscheidung. Dabei sollte man bedenken: Der Homöopath ist kein Beruf im eigentlichen Sinne, sondern viel mehr eine Berufung für Menschen, die sich für die traditionelle Heilkunde interessieren und fernab der konservativen Wege behandeln möchten.

Welche Voraussetzungen sind für die Ausbildung nötig?

Eine Homöopathie Ausbildung ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft. In erster Linie wird zwischen der Laien-Ausbildung zur eigenen Behandlung und der therapeutischen Anwendung in der Heilkunde unterschieden. Da die Laien-Ausbildung keine Basis zur praktizierenden Homöopathie ist, liegt die berufliche Perspektive in einem Fernstudium als therapeutischer Homöopath begründet.

Die Voraussetzungen für eine Anmeldung zum Fernstudium setzen sich aus persönlichen und die Vorbildung betreffenden Faktoren zusammen. Zu diesen gehören:

  • ein medizinischer Abschluss oder eine absolvierte Ausbildung zum Heilpraktiker beziehungsweise ein anderweitiger im medizinischen Bereich erzielter Berufsabschluss (Apotheker, Hebamme, Krankenschwester, Krankenpfleger)
  • die eigene Überzeugung von traditionellen Heilverfahren und der Medizin im Allgemeinen
  • den Willen zur eigenständigen Finanzierung, da die Ausbildung nicht bezuschusst oder staatlich finanziert ist
  • Liebe zum Umgang mit Menschen
  • Empathie und Hilfsbereitschaft
  • Flexibilität und Kommunikationsfreude
  • mathematische und physikalische Kenntnisse.

Wie in allen medizinischen / heilenden Berufen sind die Bereitschaft zu helfen, die Gesamtursachen zu erkennen und die Anatomie zu verstehen wichtige Grundlagen für den Bildungsweg zum Homöopathen.

Natürliche Heilbehandlungen zwischen Kritik und Akzeptanz

Kaum ein anderes Berufsfeld in der Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden spaltet die Gesellschaft so sehr wie die Homöopathie. Von Kritikern mit dem Schamanismus und der "Hexenkunst" verglichen, wird die Verabreichung von Globuli als unwirksam und den Heilungsprozess ausschließend abgestempelt. Doch immer mehr Menschen ziehen homöopathische Behandlungen einer Therapie in der Schulmedizin vor und sind von der Wirkung der Globuli und den homöopathischen Therapien in ihrer Gesamtheit überzeugt. Da der Bedarf nach alternativen Heilmethoden kontinuierlich wächst, bieten immer mehr Ärzte und die Homöopathie als Alternative zur konservativen Medizin an. Gerade bei chronischen Erkrankungen oder Allergien und langfristigen Beschwerden werden homöopathische Behandlungen im Zusammenspiel mit der Schulmedizin angewandt.

Vor einigen Jahren wurde die Homöopathie Ausbildung mit enormer Skepsis betrachtet. Doch die Zeiten haben sich verändert und die Devise "Zurück zur Natur" herrscht in vielen Köpfen vor. Laut statistischer Ergebnisse sind mehr Menschen von der Homöopathie überzeugt als vor 10 Jahren. Die Zahl der Kritiker sinkt kontinuierlich, was aufzeigt, dass homöopathische Behandlungen in der Gegenwart wichtig sind und in Zukunft weiter an Bedeutung und Akzeptanz gewinnen.

Was hat es mit der Erstverschlimmerung auf sich?

Mit homöopathischen Therapien geht das Phänomen der Erstverschlimmerung einher. Im Konkreten heißt das, dass die Einnahme der homöopathischen Präparate zuerst eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit sich bringt, ehe die eigentliche Heilung geschieht. Doch liegt genau darin das Geheimnis von Globuli, die bei starker Zustands-Erstverschlimmerung umso besser geeignet sind. Die Verschlechterung tritt unmittelbar nach der Einnahme der Globuli ein, was Patienten bei einer guten und umfassenden Beratung nicht als Problem werten.

"Die Erstverschlimmerung ist ein sicheres Zeichen, dass das Präparat richtig gewählt und entsprechend dosiert wurde."

Durch die Erstverschlimmerung zeigt sich, dass der menschliche Körper den Inhaltsstoff erkennt und auf dieser Basis seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Verschlechterung des Zustandes ist nicht von langer Dauer, sondern klingt nach wenigen Stunden wieder ab. Die Homöopathie bezieht sich auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und legt den Grundstein, auf dessen Fundament der Körper die Erreger eigenständig bekämpft und die notwendigen Antikörper ausbildet. Im Fernstudium zum Homöopath nimmt die Erstverschlimmerung einen wichtigen Bereich ein und wird so ausführlich behandelt, dass die Beratung durch den Homöopathen Patienten Sicherheit gibt und ihre Sorgen bei einer Verschlimmerung der Krankheitssymptome minimiert.

Für wen sich eine Ausbildung zum Homöopath / zur Homöopathin eignet

Die praktizierende und therapeutische Homöopathie setzt eine Vorbildung in medizinischen Berufen voraus. Daher eignet sich eine Ausbildung zum Homöopath am besten für Menschen, die Medizin studiert oder in einem der anderen für die Zulassung akzeptierten Berufe tätig waren. Ein sehr wichtiger Punkt, ob sich die Homöopathie Ausbildung eignet, ist der Blick auf die eigene Einstellung zur Naturheilkunde und traditionellen Heilverfahren, die auf der Basis von Globuli und ganzheitlichen Therapien bei Erkrankungen erfolgt. Die eigene Überzeugung von der Heilwirkung homöopathischer Mittel ist eine Grundvoraussetzung für die therapeutische Anwendung der Präparate.

Man sollte Empathie empfinden und beraten können, da nicht jeder Patient mit den Behandlungen und ihrer Wirkung vertraut ist. Wer zum ersten mal zum Homöopathen geht, sucht in erster Linie Bestätigung für seine Gedanken und möchte erfahren, wie und warum die naturheilkundliche Behandlung wirkt und welche Vorteile sich aus dieser Therapie ergeben. Die schulmedizinische Ausbildung ist daher nicht nur ein Basic, sondern auch ein enormer Vorteil in der Beratung. Erfahrene Mediziner können Interessenten beide Behandlungswege aufzeigen, die Unterschiede erläutern und Empfehlungen aussprechen.

Es ist keine Seltenheit, dass die Schulmedizin und die Homöopathie Hand in Hand gehen. Wer eine Homöopathie Ausbildung macht, darf sich im Anschluss als vielseitig ausgerichteter und in zahlreichen Behandlungsmethoden erfahrener Ansprechpartner für Patienten mit unterschiedlichen gesundheitlichen beeinträchtigen betrachten.

Ausbildungsinhalte Homöopathie

Die Ausbildung zum therapierenden Homöopathen beinhaltet sämtliche Grundlagen und Vertiefungen der Behandlungsmethoden. Ehe die Kernthemen gelehrt werden, steht das erste Modul zur allgemeinen Einführung in die Homöopathie auf der Agenda. Hier sind folgende Bildungsinhalte vorgesehen:

  • Einführung in die Homöopathie und deren Grundlagen
  • Arzneimittellehre und Prüfungen
  • Abgrenzung der Homöopathie zur Naturheilkunde
  • Begleitempfehlungen während homöopathischen Behandlungen
  • die Anamnese
  • Materia Medica

Nach der Einführung in die Basics bezieht sich die Ausbildung auf Lerninhalte wie:

  • Konstitutionen und die Potenzen-Auswahl
  • Darreichungsformen: Globuli, Tabletten, Tropfen, Ampullen
  • Behandlungsdauer und Häufigkeit
  • Reaktionen: Kernthema Erstverschlimmerung
  • die homöopathische Anamnese
  • akute Erkrankungen
  • Behandlungsverlauf, Wechsel der Heilmittel
  • Rechtliches
  • Heilhindernisse und Wechselwirkungen, Wechselerkrankungen, Komplikationen
  • die Symptomhierarchie
  • Verlaufsbeurteilungen der Heilung
  • homöopathische Therapiemöglichkeiten
  • Früh- und Spätreaktion
  • Vertiefung aller Lerninhalte
  • Praxisbeispiele, Praktikum

Das Studium wird mit einem staatlich anerkannten Abschluss beendet und berechtigt zur therapeutischen Anwendung der homöopathischen Verfahren. Ein sehr wichtiger Inhalt der Ausbildung sind die rechtlichen Grundlagen, die innerhalb des Studiums daher nicht nur angeschnitten, sondern ausführlich behandelt und vertieft werden.

Gesetzliche Grundlagen bei homöopathischen Behandlungen

Der Homöopath arbeitet im Dienste der Gesundheit und verpflichtet sich, mit Kenntnis und Deutungsrichtigkeit vorzugehen. Die homöopathische Behandlung unterliegt den Gesetzgebungen zu Arzneimitteln und medizinischen Tätigkeiten. Ein weiterer Faktor im Rechtlichen bezieht sich auf das Heilmittelwerbegesetz. Da die Wirkung homöopathischer Behandlungen wissenschaftlich nicht beziehungsweise nicht vollständig belegt ist, darf für verwendete Heilmittel keine Werbung mit Heilversprechen getätigt werden. Die Empfehlung eines Homöopathen basiert immer auf der "Kann und Soll" Regelung, niemals aber auf einer Wirkungsgarantie und damit auf einem Heilversprechen.

In diesem Punkt ähneln die Gesetzesgrundlagen eher dem Beruf des Heilpraktikers als dem des Schulmediziners. Während Gespräche und Therapien auf naturheilkundlicher Basis nicht von Krankenkassen bezahlt werden, sieht die Abrechnungsmöglichkeit bei tätigen Homöopathen anders aus. Die Anerkennung des Berufsbildes steigt, was sich nicht zuletzt in der Kostenübernahme der alternativen Medizin durch die Krankenversicherungen zeigt.

Homöopathische Mittel: Die Kenntnis zu den Potenzen

Homöopathische Mittel werden nicht in Konzentrationen, sondern in Potenzen verordnet. Dabei handelt es sich bei der Potenzierung nicht um eine Arzneimittelsteigerung, sondern um eine Verdünnung und damit um die Senkung der Wirkstoffe im Präparat. Die Potenzierung steht für die Verstärkung, die auf der bis auf ein Minimum erfolgenden Verdünnung des eigentlichen Heilstoffes basiert. C, D und Q sind die Bezeichnungen, die Auskunft über den Verdünnungsgrad des Mittels geben. Für die Heilwirkung sorgt aber nicht nur die richtige Verdünnung, sondern auch die Menge der Schritte zur Potenzierung. Das Fachwissen zur richtigen Potenz und den dazu benötigten Verdünnungsschritten gehört zu den ausführlich behandelten Inhalten in der Homöopathie Ausbildung.

In Deutschland werden vor allem D-Potenzen verordnet, was aber weniger auf der Wirksamkeit der Präparate, sondern eher auf den historischen Einflüssen in der Homöopathie begründet liegt. Die Auswahl der richtigen Potenz ist für den Heilungsprozess von gleicher Bedeutung wie die Auswahl des richtigen Präparats, das je nach Ausprägung der Symptomatik beim Patienten im sorgfältig errechneten Verdünnungsfaktor hergestellt wird.

Homöopathie für Kinder

Viele Eltern konzentrieren sich in der Kinderheilkunde auf die Homöopathie. Während die Schulmedizin faktisch die meisten Kinderkrankheiten mit pharmazeutischer Medikation - häufig sogar mit einer voreiligen Verordnung von Antibiotika behandelt, erlaubt die Homöopathie eine auf natürlichem Weg erfolgende Linderung der Symptome. Die Selbstheilungskräfte bei Kindern sind dank des funktionierenden und starken Immunsystems so gut, dass die Gabe von Globuli oder Tropfen eine sehr gute und schnell eintretende Heilwirkung erzielen kann.

In der Homöopathie Ausbildung wird die Behandlung von Kindern als umfassender Bereich behandelt. Ob Globuli für Notfälle oder homöopathische Heilmittel bei Erkältungskrankheiten und Halsschmerzen, natürliche Behandlungen bei Fieber oder Unverträglichkeiten von Lebensmitteln: Die Homöopathie für Kinder bietet ein breit gefächertes Spektrum an Therapiemöglichkeiten, ohne dass Eltern auf pharmazeutische Medikationen zurückgreifen müssen. Gerade in der Kinder-Homöopathie sind Einfühlungsvermögen und Beratungsqualität von enormer Bedeutung. Denn die Empfehlung des Homöopathen steht immer konträr zur Medikation des Kinderarztes, der sich allein auf die Schulmedizin beruft.

Ein Berufstipp: Mit einem abgeschlossenen Studium in der Kindermedizin empfiehlt sich eine Homöopathie Ausbildung besonders. Die Kombination aus schulmedizinischem und naturheilkundlichen Wissen schafft neue Wege, Kinder sanft und wirkungsvoll zu behandeln und nicht bei jedem Krankheitsbild gleich zur "chemischen Keule" zu greifen.

Dauer und Abschluss einer Ausbildung

Die Ausbildungsdauer orientiert sich an der Vorbildung. Ärzte mit einem abgeschlossenen Studium und Praxiserfahrung können die homöopathische Ausbildung in einem Zeitraum ab 12 Monaten absolvieren. Ist ein medizinisches Grundstudium oder Fachstudium als Zugangsvoraussetzung nötig, dauert der Fernkurs zum Homöopathen inklusive des Medizinstudiums zwischen drei und sechs Jahren. Auch bei einem berufsbegleitenden Fernkurs erhöht sich die Ausbildungsdauer, da das das Studium nicht in Vollzeit, sondern wöchentlich stundenweise absolviert wird.

Jede Ausbildung zum Homöopathen endet mit einer schriftlichen Abschlussprüfung, der Ausstellung eines Zertifikats und der Bescheinigung über alle Kurse und Seminare innerhalb des Fernstudiums. Wird der klassischen Homöopathie ein erweitertes Studium angehangen, erhöht sich die Dauer der Ausbildung ebenfalls um die Stundenzahl, in der Sonderqualifikationen erworben und Fachkenntnisse vertieft werden.

Die Berechtigung zur therapeutischen Tätigkeit als Homöopath resultiert aus der Zertifizierung, die Auskunft über die bestandene Prüfung und damit über die Beendigung des Fernstudiums gibt.

Kosten im Fernstudium

Ein Fernstudium in der Homöopathie Ausbildung ist günstiger als ein Präsenzstudium an einer Universität. Dennoch sollten die Kosten und Aufwendungen für den Lehrgang nicht unterschätzt werden. Wie bei vielen alternativen Berufen ist eine staatliche Übernahme der Gebühren nicht möglich, so dass die Ausbildung aus der eigenen Tasche finanziert werden muss. Die Kosten richten sich nach der Stundenzahl, dem Umfang des Studiums und den Zusatzkursen sowie den Anschaffungskosten für Bücher und andere Lehrmittel. Je nach Leistungsumfang und Kursdauer kann eine Ausbildung zum Homöopathen zwischen 2.000 und 7.000 Euro Kosten auf die Agenda setzen. Das klassische Präsenzstudium ist weitaus kostenintensiver, da es sich um ein Vollstudium handelt und nicht nebenberuflich absolviert werden kann.

Karrierechancen als Homöopath / Homöopathin

Die Zertifizierung der absolvierten Ausbildung berechtigt zur Eröffnung einer eigenen Praxis und zur umfassenden Behandlung auf homöopathischer Basis. Aber auch eine Anstellung in Therapieeinrichtungen, in einer Klinik oder in einer Gemeinschaftspraxis der Schulmedizin ist möglich. Wer eine selbstständige Niederlassung als Homöopath anstrebt, kann seine Fähigkeiten vorab in einer Anstellung schulen und dadurch positive Referenzen schaffen. Auch aufbauende Weiterbildungen und Spezialisierungen sind ein wichtiger Bestandteil einer Karriere als Homöopath. Die Homöopathie ist nicht nur in Deutschland, sondern weltweit eine anerkannte Therapieform im Bereich der Traditionsheilkunde.

Zusammenfassung / Fazit

Die Homöopathie ist eine Form der natürlichen Heilkunde, die begleitend zur Schulmedizin und in separater Anwendung immer bedeutsamer wird. Eine Ausbildung eignet sich sehr gut für Menschen, die der alternativen Heilkunde zugetan und über die Behandlungsmöglichkeiten der Heilpraktik hinaus gehen möchten. Die Lerninhalte sind vielseitig, tiefgründig und so aufgebaut, dass jeder Kursteilnehmer seine schriftliche Prüfung besteht und seine Fähigkeiten mit einem rechtsgültigen Zertifikat bescheinigt bekommt. Als selbstständiger oder freiberuflicher Homöopath oder als Mediziner mit homöopathischer Zusatzqualifikation ergeben sich zahlreiche Perspektiven für eine berufliche Zukunft, die im Dienste der Gesundheit und des Wohlbefindens steht.

Facebook
Twitter
Instagram
Google Plus
RSS
 Jetzt Newsletter abonnieren und Infomaterial anfordern  

Newsletteranmeldung

Um die wichtigsten Infos & Tipps zur Ausbildung zu erhalten, führe einfach folgende Schritte aus:

  • 1) Formular ausfüllen,
  • 2) Newsletter abonnieren und
  • 3) sofort Email-Infos erhalten.

Ich bestätige, dass ich mindestens 16 Jahre alt bin und den Newsletter der WellnessInPerfektion WIP GmbH erhalten möchte. Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und erkläre mit Absenden dieses Formulars, dass ich mit der Verarbeitung meiner angegebenen Daten zum Zweck der Bearbeitung der Anfrage einverstanden bin. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: Datenschutzerklärung und Widerrufshinweise.

Copyright © 2018 fachpraktiker.de. Alle Rechte vorbehalten.
Design und Template by reDim.
 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok